Pflegeanleitung für die Bademode

Zwischen Salz, Sand und Chlor hat Badekleidung objektiv ein härteres Leben als wir.

Das Beste, was ihr für sie tun könnt? Direkt nach dem Schwimmen kurz mit klarem Wasser abspülen.

Dauert 10 Sekunden und erspart euch eine Menge Ärger.

Ein kleiner Tropfen Naturseife schadet auch nicht – besonders im unteren Bereich kann das helfen – aber die eigentliche Priorität ist, die aggressiven Stoffe auszuspülen, die die Fasern mit der Zeit zerstören.

Danach einfach in Ruhe trocknen lassen. Nicht auswringen, nicht verdrehen: Das strapaziert den Stoff völlig unnötig.

Worauf ihr achten solltet

Wo wir schon dabei sind, ein paar goldene Regeln, damit die Bademode lange gut aussieht:

  • Sonnencreme + Badeklamotten = keine gute Kombi. Ihr müsst weder Badeanzug noch Bikini extra eincremen.
  • Nicht einweichen, schon gar nicht mit aggressiven Produkten. Eure Bademode liebt das Wasser, aber eine Marinade ist nicht ihr Ding.
  • Kein feuchtes Knäuel in der Tasche vergessen. Ihr wisst, wie das endet: verdächtiger Geruch, unangenehme Stimmung.

Waschen

Nichts Kompliziertes: Bei 30 °C im Schonwaschgang in der Maschine waschen, auf links gedreht und mit ähnlichen Farben.

Ein Flüssigwaschmittel, idealerweise ein mildes oder ökologisches, reicht völlig aus.

Nur bitte keine Bleichmittel und auch keinen Weichspüler.

Trocknen

Der Trockner? Lasst den Trockner links liegen.

Eine halbe Stunde an der frischen Luft und eure Badekleidung ist bereit für die nächste Runde Arschbomben am Pool.

Eins noch: Lasst sie nicht in der prallen Sonne brutzeln. Mit der Zeit können die Farben leicht verblassen. Aufhängen, die Luft ihren Job machen lassen, fertig.

Ach ja, für die ganz Gründlichen unter euch: Bügeln geht, aber nur auf niedriger Stufe bei maximal 110 °C. Wir persönlich sehen da keinen Sinn drin, aber wir erwähnen es trotzdem. Nur für den Fall.

ZUR INFO: EURE BADEMODE TUT KEINER FLIEGE WAS

Seit dem 1. Januar 2024 verpflichtet das AGEC-Gesetz alle Textilmarken zur Transparenz darüber, was in ihren Produkten steckt – damit wir alle besser wissen, was wir eigentlich kaufen. Wir haben nicht auf das Gesetz gewartet, wir haben uns sogar dafür eingesetzt, und wir finden, es ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, um unsere Branche zu verändern.

Hier also ein paar zusätzliche Details zu eurer Bademode:

  • Sie ist nicht recycelbar. Wenn eure gemeinsame Zeit also irgendwann vorbei ist, denkt zuerst ans Weitergeben, bevor ihr sie entsorgt – je länger sie getragen wird, desto geringer ihr ökologischer Fußabdruck.
  • Sie besteht zu 65 % aus recycelten Materialien. Wir fertigen sie aus recyceltem Polyamid.
  • Sie enthält Kunststoff-Mikrofasern. Logisch, bei Polyamid in der Zusammensetzung.
  • Sie enthält keine Schadstoffe. Die Bademode erfüllt strenge europäische Standards, die darauf abzielen, schädliche Substanzen und chemische Behandlungen zu eliminieren – für euch, die Umwelt und die Menschen, die sie herstellen.

Jetzt seid ihr dran

Seht ihr, ging schnell. Für den Rest vertrauen wir euch zu 100 %. Wenn ihr diese paar Tipps befolgt, sollten eure Badeklamotten euch noch viele Jahre begleiten.

Falls wir etwas vergessen haben oder ihr Fragen habt, meldet euch hier: support@asphalte.com oder auf Ig.

Nochmals danke für euer Vertrauen

ASPHALTE